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Man nennt sie auch "die Sünde selbst". Ihre Geheimwaffen: große unschuldige Augen und laszive Freistil-Erotik. Als Stimmakrobatin ersetzt sie locker ein halbes Orchester. Sie bläst die Skat-Trompete, turnt in höchsten Koloraturen und lässt sich ohne Netz in die Tiefen ihrer Bassstimme fallen. Diese Lady hat Soul in ihrer Stimme und den Blues bis unter die Fußsohlen - gefühlsecht, genial und voller Leidenschaft. - Ihn nennt man schlicht "Das Tier" - das erste gelungene Gen-Kreuzungsexperiment zwischen Jerry Lee Lewis, Howard Carpendale und Gerd Fröbe. Das Ergebnis: Fauchender Liebeskater von 1,95m Statur und 10 Kubikmeter Stimme.
Das Zusammentreffen von Evi Niessner und ihrem kongenialen "Tastenknecht", Mr. Leu, sorgte Ende der 90er Jahre für einen musikalischen Urknall in den Berliner Cabarets und Nachtclubs. Mit zwei komplett unterschiedlichen musikalischen Backgrounds entstand eine hochspannende Fusion unterschiedlichster Genres - gemixt mit skurrilem Humor, aber auf höchstem künstlerischen Niveau. Die Presse schreibt: "Musikalisch das Beste, was man im Kleinkunstbereich in den letzten Jahren gesehen hat". |